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“Unbekanntes mit grosser Strahlkraft” – Mainzer Rhein Zeitung, 23. Januar, 2012

Konzert. Staatsorchester spielt Werke von Malipiero, Casella und Dallapiccola

In ziemlich unbekanntes Terrain fuehrte das Philharmonische Staatsorchester im 5.Sinfoniekonzert mit italienischer Musik des 20. Jahrhunderts…(Im Strawinskij Kalvierkonzert)…am Klavier sass der Exilrusse Vladimir Stoupel, am Dirigentenpult stand als Gastdirigent Dante Anzolini, Argentinier mit italienischen Vorfahren, Orchester und Solist agierten in perfekter Abstimmung. Die Klaenge sassen praezise, wie in Stein gemeisselt….(Casellas Concerto per Orchestra op.61) bleibt zwar im neoklassizistischen Stil, schlaegt aber mit grossen melodischen Boegen, starken atmosphaerischen Gegansaetzen und gross angelegter musikalische Architektur wieder die Bruecke zur romantischen Ausdruckstradition.

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